Individuelle Freestanding Lace schnell erstellen: My Lace Maker Workflow (plus Einspannen- & WSS-Tipps gegen Wellen)

· EmbroideryHoop
Diese praxisnahe Anleitung übersetzt die Video-Demo in einen wiederholbaren Workflow, um Freestanding Lace (FSL) in My Lace Maker zu erstellen: Grundform im 4x4-Rahmen wählen, per 1 Klick in Spitze umwandeln, Motiv hinzufügen und skalieren, Überlappungen entfernen (damit das Motiv sauber bleibt) und anschließend auf wasserlöslichem Stickvlies (WSS) aussticken. Dazu kommen produktionsnahe Checkpoints rund ums Einspannen, den Umgang mit WSS und typische Fehlerbilder – damit du Wellenbildung, verschwendetes WSS und „kugelsichere“ (zu dichte) Stickerei vermeidest.
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Inhaltsverzeichnis

Einführung in My Lace Maker

Freestanding Lace (FSL) gilt in der Maschinenstickerei oft als „Seiltanz“: Du stickst Faden auf eine temporäre Basis (Water Soluble Stabilizer / WSS), löst diese Basis anschließend aus – und wenn die Statik stimmt, bleibt eine stabile, luftige Spitzenstruktur übrig. Wenn die Physik nicht passt, endet es im Waschbecken als Fadenknäuel.

Genau diese Angst vor strukturellem Versagen hält viele Einsteiger davon ab, Spitze überhaupt zu probieren. Im Video zeigt Sue von OML Embroidery einen sehr pragmatischen Weg: My Lace Maker (DIME). Das ist weniger „zeichnen“, sondern eher „Konstruktion mit Sicherheitsnetz“ – die Software übernimmt im Hintergrund die kritischen Berechnungen (Netzstruktur, Anbindung, Dichte), sodass du ohne tiefes Digitalisier-Know-how eine eigene Spitzenform (z. B. ein Osterei) erstellen kannst.

Diese Anleitung ist dein „Flughandbuch“ für den Ablauf aus dem Video – ergänzt um die entscheidenden Praxis-Checks (Woran erkenne ich, dass es wirklich passt?) und Sicherheitsroutinen für einen sauberen Sticklauf. Du bekommst klare Kontrollpunkte zur Einspannung, zur WSS-Handhabung und zu typischen Ursachen für Wellenbildung bzw. unnötige Dichte.

Host introduction with 'Secret to Lace' text overlay.
Intro

Oberfläche verstehen: Formen und Motive

Beim Start der Software stehst du nicht vor einer leeren Fläche (und damit vor dem klassischen „Blank-Page“-Problem). Sue zeigt, dass My Lace Maker mit einer Bibliothek an Grundformen und über 1.100 Motiven (Decor-Elementen) kommt.

Aus Produktionssicht ist das ein echter Vorteil: Vorgefertigte Formen sind in der Regel „sauber geschlossen“ (Vektor-Konturen ohne Lücken). Bei Spitze kann schon eine kleine Unterbrechung im Rand dazu führen, dass sich die Struktur beim Auswaschen auftrennt.

My Lace Maker software product box art displayed on screen.
Product Reveal

Was du hier wirklich machst (einfach erklärt)

Denk weniger an „zeichnen“ – eher an Schichtenaufbau. Du gibst dem Faden zwei Aufgaben:

  1. Die Basis (Netz/Mesh): Das ist dein „Stoffersatz“. Stabil genug, um das Motiv zu tragen – aber offen genug, damit es wie Spitze wirkt.
  2. Das Skelett (Rand/Border): Der Rand verriegelt die Kante. Ohne einen stabilen Rand (typisch satinstichartig) franst die Kante aus bzw. verliert beim Auswaschen sofort Halt.

Wenn du ein Motiv (z. B. das Seepferdchen) auf das Netz legst, entsteht das zentrale Problem: Dichte/Bulk. Stickst du ein „schweres“ Motiv auf ein bereits dichtes Netz, muss die Nadel dort extrem oft durch – das erhöht Risiko für Nadelablenkung, Fadenrisse und steife Spitze. Ziel ist, diese Dichte zu kontrollieren.

Praxis-Realität: Spezialsoftware vs. „große“ Suiten

In den Kommentaren taucht sinngemäß die Frage auf, ob das „besser“ ist als umfangreiche Digitalisier-Programme (z. B. Hatch). Ein Profi kann Spitze grundsätzlich auch in einer großen Suite manuell aufbauen – aber die Lernkurve ist steil, weil du die Stabilität (Anbindungen, Unterlagen/Struktur, Dichten) selbst sauber planen musst.

My Lace Maker ist hier ein Beschleuniger: Es begrenzt dich auf Optionen, die für Spitze funktionieren, und nimmt dir die heikelsten Strukturentscheidungen ab. Wenn du schnell ein saisonales Produkt umsetzen willst, ist das ein sehr direkter Weg zu reproduzierbaren Ergebnissen.

Host holding up the physical stitched samples: a white lace piece and a pink Easter egg lace piece.
Showcasing Results

Schritt-für-Schritt: Formen in Spitze umwandeln

Jetzt setzen wir den Workflow aus dem Video um – im Action-first Stil, damit du ihn direkt am Rechner abarbeiten kannst.

Software interface showing the library of available vector shapes.
Software Walkthrough

Schritt 1 — Grundform wählen und Stickrahmengröße prüfen

Aktion:

  1. In die Formenbibliothek wechseln.
  2. Osterei auswählen.
  3. Arbeitsbereich auf 4x4 einstellen.

Sicherheitsabstand-Check: Schau dir den Abstand zwischen Kontur und Rahmenbegrenzung an. Du brauchst spürbar Luft, weil Spitze beim Sticken durch Zugkräfte sichtbar „nach innen arbeitet“ (das typische Zusammenziehen). Wenn du zu knapp konstruierst, riskierst du, dass der Stickbereich an die Rahmenkante kommt.

Praxis-Hinweis: Wenn du für eine konkrete Maschine/Rahmenkombination arbeitest, muss die Softwarefläche zur real nutzbaren Fläche passen. Bei einem Stickrahmen 4x4 für brother ist die effektiv nutzbare Fläche oft minimal kleiner als das nominelle Maß – daher lieber etwas konservativer dimensionieren.

The selected Easter Egg outline centered in the 4x4 hoop grid on screen.
Designing

Schritt 2 — Kontur per 1 Klick in Spitze umwandeln

Aktion:

  1. Die Vektorform (Ei) anklicken.
  2. Das Icon „Lace and Border Together“ wählen.

Sichtkontrolle (wichtig): Zoome rein (z. B. 200%). Du solltest ein klar erkennbares Netz/Mesh in der Fläche sehen und einen deutlich definierten Rand außen herum. Entscheidend ist, dass Netz und Rand ineinander greifen (Überlappung/Anbindung). Wenn sie nur „aneinanderstoßen“, wird es schwach. Genau hier spielt die Software ihre Stärke aus.

The vector outline transforms into a complex lace mesh pattern instantly.
Converting to Lace

Schritt 3 — Dekor-Motiv einsetzen und skalieren

Aktion:

  1. Motif Library öffnen.
  2. Motiv auswählen (im Video: „Seahorse“).
  3. Auf die Spitzenfläche ziehen.
  4. Mit den Eckgriffen skalieren.

Anbindungsregel (für stabile FSL): Isolation ist der Feind. Ein schweres Motiv, das „frei schwebend“ in einer großen, weichen Netzfläche liegt, kann beim Auswaschen durch Wassergewicht und Bewegung die Struktur belasten. Im 4x4-Ei ist zentriert platzieren in der Praxis meist unkritisch, weil die Spannweite klein bleibt – aber behalte das Prinzip im Kopf.

Browsing the 'Motifs' library window showing various decorative elements.
Selecting Decor
The Seahorse motif is placed onto the lace egg and resized.
Digitizing

Schritt 4 — (Optional) Motivfarbe zur Kontrolle ändern

Aktion:

  1. Motiv auswählen.
  2. Farbe auf einen Kontrastton setzen (im Video: Grün).

Warum das mehr als „Optik“ ist: Ein Farbwechsel erzeugt in der Regel einen Farbwechsel-Stopp. Das ist ein sehr nützlicher Produktions-Trick: Du bekommst eine Pause, um nach dem Netz/Rand zu prüfen, ob alles stabil läuft, bevor das dichtere Motiv startet.

Changing the color of the seahorse to green to contrast with the purple lace.
Color Editing

Erweiterte Funktion: Layering & „Hole Cutting“

Dieser Schritt ist der Unterschied zwischen „geht irgendwie“ und „sauber & verkaufsfähig“.

Schritt 5 — Überlappung entfernen (Loch hinter dem Motiv schneiden)

Aktion:

  1. Tool „Remove Overlap“ / „Create Hole“ wählen.
  2. Auf die Netz-/Spitzenfläche anwenden, wobei das Motiv als „Cutter“ dient.

Warum das entscheidend ist: Wenn du das überspringst, stickst du erst das komplette Netz – und darüber noch einmal das komplette Motiv.

  • Ergebnis A: Die Spitze wird steif („kugelsicher“).
  • Ergebnis B: Die Dichte kann das WSS schwächen/anschneiden – im Extremfall verliert das Projekt im Rahmen Halt.

Erfolgsbild: Hinter dem Motiv sollte im Netzbereich eine saubere Aussparung entstehen (sichtbar als „freie Fläche“). Das Motiv ist damit konstruktiv in die Spitze integriert, statt nur „oben drauf“ zu liegen.

The software removes the purple lace stitches from directly behind the green seahorse.
Hole Cutting Feature

Kommentar-Check: „Kann ich eigene Bilder/Formen importieren?“

In den Kommentaren wird gefragt, ob man eigene Designs/Shapes einbringen kann. Grundsätzlich: Ja – aber mit Vorsicht. Die integrierten Formen sind Vektoren (saubere Konturen). Bei importierten Pixelbildern (z. B. JPEG) muss Software Kanten interpretieren (Autodigitizing). Bei Spitze, wo die Strukturintegrität alles ist, ist „Raten“ riskant. Sinnvoll ist: erst die Bibliothek sicher beherrschen, dann schrittweise eigene Vorlagen testen.

Aussticken: WSS richtig einsetzen

Jetzt geht’s vom Bildschirm an die Maschine – und hier passieren die meisten Fehler. Sue stickt auf Water Soluble Stabilizer (WSS).

Embroidery machine needle stitching the pink mesh base onto clear WSS.
Machine Stitching

Vorbereitung: Was „gutes Einspannen“ bei FSL bedeutet

Dein WSS ist hier der einzige „Träger“. Gerade Film-WSS ist glatt und rutscht gern.

Das Dilemma mit Rahmenspuren und Dehnung: Um WSS im klassischen Schraubrahmen wirklich straff zu bekommen, wird oft stark angezogen. Das kann Rahmenspuren verursachen oder den Film beim Einspannen dehnen. Wenn das Material beim Einspannen gedehnt wird, zieht es sich nach dem Ausspannen zurück – und deine Form kann sich verziehen.

Genau in solchen Fällen haben Magnetrahmen für Stickmaschine einen mechanischen Vorteil: Sie klemmen gleichmäßig von oben mit Magnetkraft, statt über Reibung/Keilwirkung. Das hilft besonders bei rutschigen Materialien wie WSS, weil du Spannung bekommst, ohne den Film so leicht zu „überziehen“.

Warnung: Mechanische Sicherheit
Spitze erzeugt viele Sprungstiche. Greife niemals zum Fadenabschneiden in die Nähe der Nadelstange, während die Maschine läuft. Bei dichten Zickzackbewegungen kann eine Nadel brechen; die Spitze kann wegfliegen. Hände weg vom Nadelbereich.

Checkliste 1: „Pre-Flight“ vor dem Start

  • Stabilisierung: Schweres WSS (stoffartig) oder 2 Lagen Wash-Away-Film. Eine einzelne Lage Film ist oft zu schwach.
  • Nadel: Frische 75/11 Sharp. Bei Spitze willst du sauberes Durchstechen; stumpfe Nadeln erhöhen Hitze und Fadenstress.
  • Unterfaden: Farblich passend zum Oberfaden – Spitze ist beidseitig sichtbar.
  • Geschwindigkeit: Viele reduzieren bei Spitze bewusst. Weniger Tempo = weniger Hitze/Reibung.

WSS im Standardrahmen einspannen (wie im Video)

Aktion:

  1. WSS über den unteren Rahmen legen.
  2. Oberrahmen aufdrücken.
  3. Schraube festziehen.

Praxis-Check (Sensorik):

  • Tasten: Oberfläche glatt, keine Wellen.
  • Klopftest: Mit dem Fingernagel tippen – es sollte eher „trommelig“ klingen. Dumpf = zu locker. Zu locker führt bei Spitze schnell zu schlechter Passung (Rand/Netz wirken dann „auseinandergezogen“).
A wider shot of the hoop showing the WSS clamped in the frame while stitching.
Stitching Process

Wann ein Upgrade beim Einspannen Sinn ergibt (ohne Marketing)

Wenn dir WSS im Rahmen rutscht oder du die Schraube nicht zuverlässig straff bekommst (z. B. durch Handkraft/Arthritis), ist das ein realistischer Grund, über Werkzeuge nachzudenken. Für viele Single-Needle-Setups kann ein dime Magnetrahmen die benötigte Spannung schneller und reproduzierbarer herstellen.

Warnung: Magnet-Sicherheit
Neodym-Magnete sind sehr stark.
* Quetschgefahr: Finger nicht zwischen die Teile bringen.
* Medizin: Abstand zu Herzschrittmachern einhalten.
* Elektronik: Nicht auf empfindliche Geräte/Displays legen.

Setup: Export und Datei auf die Maschine bringen

Aktion:

  1. File > Save As.
  2. Zielformat wählen (z. B. .PES für Brother, .JEF für Janome).
  3. Per USB übertragen.

Kommentar-Hinweis aus der Praxis: In den Antworten wird konkret genannt, dass es beim Speichern ein Dropdown gibt (Standard ist ein Arbeitsformat), in dem du z. B. PES auswählst und dann speicherst.

Checkliste 2: Maschinen-Setup

  • Rahmen entspricht der in der Software gewählten Größe (4x4).
  • Oberfaden/Unterfaden farblich passend.
  • Greifer-/Spulenbereich sauber (Spitze kann Fussel erzeugen).
  • Geschwindigkeit reduziert.

Fazit: Was du während des Sticklaufs sehen solltest

Sue beschreibt die Reihenfolge: zuerst Netz, dann Rand, dann Motiv – das ist für FSL die richtige statische Reihenfolge.

Schneller Troubleshooting-Loop:

  • Geräusch: Gleichmäßiger Lauf ist gut. Knackige „Schläge“/Klappern deuten oft auf stumpfe Nadel, Knoten oder zu viel Widerstand hin.
  • Bewegung: Wenn das WSS im Bereich der Nadel sichtbar „pumpt“, ist die Einspannung zu locker. Pause, nachspannen.
The machine stitching the final density of the pink lace egg.
Stitching

Checkliste 3: „In-Flight“-Kontrolle

  • Layer 1 (Netz): In den ersten Stichen prüfen: reißt/öffnet sich das WSS? Dann brauchst du mehr Stabilisierung.
  • Layer 2 (Rand): Greift der Rand sauber ins Netz? Wenn ein Spalt entsteht, hat sich das WSS bewegt.
  • Layer 3 (Motiv): Läuft das Schneiden/Trimmen der Sprungstiche sauber (falls vorhanden)?

Troubleshooting (Symptom → Diagnose → Lösung)

Symptom Wahrscheinliche Ursache Typische Lösung Tool-Upgrade
Wellenbildung / Verzug WSS beim Einspannen gedehnt oder zu schwach für den Zug. Zweite Lage WSS zusätzlich unterlegen. Tempo reduzieren. Magnetrahmen für Stickmaschine reduzieren Dehnung beim Einspannen.
„Kugelsichere“ Spitze (zu steif) Überlappung nicht entfernt. In der Software „Remove Overlap“ nutzen. N/A (Software-Fix).
Spitze fällt auseinander Unterfadenspannung zu locker oder Rand/Netz nicht sauber angebunden. Unterfadenspannung leicht erhöhen. In der Software Überlappung/Anbindung prüfen. SEWTECH Bobbin Case (calibrated for tighter tension).
Faden franst/reißt Nadel wird heiß, WSS schmiert am Öhr / hohe Reibung. 75/11 Nadel, Tempo reduzieren. Titanium Needles (reduce heat friction).
Öse/Loch funktioniert nicht Stiche zu nah an der Aussparungskante. Loch/Öse in der Software größer anlegen. N/A (Design-Fix).

Entscheidungsbaum: Nur Spitze oder doch etwas anderes?

  1. Soll das Objekt beidseitig schön sein (z. B. Anhänger/Ornament)?
    • JA: FSL (Netz-Basis, passender Unterfaden, WSS).
    • NEIN: Weiter zu Frage 2.
  2. Soll es ein Patch/Aufnäher werden?
    • JA: Dann ist eine Stoffbasis (z. B. Twill/Filz) sinnvoller als Spitzen-Netz. Dafür brauchst du eher Applikations-/Patch-Workflows.
  3. Soll es eine zarte Deko direkt auf Stoff (z. B. Bluse) sein?
    • JA: Dann ggf. leichteres WSS/Film und das Motiv direkt auf Stoff – nicht zwingend das schwere „Mesh“ als Basis.

Skalierung: Wenn der Workflow zum Engpass wird

Ein Ei ist fertig – jetzt sollen es 50 werden. Dann ist meist nicht die Stickzeit der Engpass, sondern der Zyklus Einspannen → Trimmen → Auswaschen.

Produktionsrealität: Bei Ein-Nadel-Maschinen musst du Farbwechsel manuell begleiten. Mehr Farben = mehr Stopps. Genau hier wechseln viele Betriebe bei Serien auf Mehrnadelstickmaschinen, weil sich die Unterbrechungen massiv reduzieren.

Ergebnis & nächste Schritte

Sues Ergebnis: ein stabil gesticktes Spitzen-Ei mit minimaler Wellenbildung – für einen schnellen Entwurf ein absolut typisches, akzeptables Resultat.

Deine Übung:

  1. Starte mit einer einfachen Form (Kreis oder Ei).
  2. Nutze „Lace and Border“.
  3. Sticke auf 2 Lagen WSS mit reduzierter Geschwindigkeit.
  4. Auswaschen, trocknen lassen, in die Hand nehmen: Wenn es sich stabil anfühlt und die Form hält, ist dein Setup korrekt.
The completed pink lace egg design fully stitched out on the stabilizer.
Result