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Analyzing the Source: Irene Di Spilimbergo
Historisches Digitalisieren ist weniger „Zeichnen“ als „Licht technisch nachbauen“. Wenn du ein Renaissance-Porträt wie Irene Di Spilimbergo (Follower of Titian, ca. 1560) betrachtest, siehst du nicht einfach Linien – du siehst Goldkordel, Couching und geflochtene Strukturen, die das Licht physisch brechen. Um das auf einer modernen Stickmaschine glaubwürdig zu imitieren, musst du eine visuelle Sprache in eine stichbare Struktur übersetzen.
In diesem Tutorial behandeln wir das Porträt wie einen Bauplan: Wir extrahieren die markante, goldkordelartige Bordüre aus dem Bild, rekonstruieren die Struktur als Stickdatei in Embird Studio und machen anschließend einen sauberen Probestick auf einer Brother-Stickmaschine.

Was du lernst (und warum das in der Praxis zählt)
Wir schließen die Lücke zwischen „Idee“ und „fertig gesticktem Ergebnis“ über einen kompletten, reproduzierbaren Ablauf:
- Visuelle Analyse: Wiederholbare Bordürenmotive erkennen, die deine Maschine tatsächlich sauber abarbeiten kann.
- Vorarbeit vor dem Digitalisieren: Bildausschnitt bereinigen und ausrichten, damit die Bordüre später nicht „wandert“.
- Knoten-/Node-Logik: Embirds Path-Tool wie ein Vektorwerkzeug nutzen (weniger Nodes = ruhigere, sauberere Stickbewegung).
- Textur statt Fläche: Warum Chain Stitch für einen 3D-Kordel-Effekt oft besser funktioniert als Satin Stitch – inklusive der Parameter aus dem Video.
- Skalierung aus dem Bild: Maße aus einem Gemälde ableiten (z. B. über die Augenbreite als Referenz).
- „Sicherer“ Export & Test: Korrektes Format für Brother (PES) und stabil genuges Einspannen für eine dichte Bordüre.
In den Kommentaren fällt sinngemäß: „Das ist ja Magie.“ In der Produktion ist es keine Magie – es ist eine Kette wiederholbarer Entscheidungen, die Materialverhalten (Zug, Reibung, Stabilität) berücksichtigen. Am Ende verstehst du, wie Stichart, Dichte und Einspann-Stabilität zusammenarbeiten.
Extracting details from historical portraits
Der Prozess beginnt beim genauen Hinsehen. Im Video wird erst die Quelle eingeordnet – nicht als Kunstgeschichte-Spielerei, sondern weil unterschiedliche Epochen unterschiedliche Sticktechniken bevorzugten. Renaissance-Goldwork liegt häufig auf dem Stoff (Couching/Borte), erzeugt Schatten und Höhe und wirkt dadurch „kordelig“. Ein moderner Satin-Stich wirkt dagegen schnell wie ein flaches Band.

Profi-Hinweis (aus der Kommentar-Perspektive): Wenn du aus dem Grafik-/Vektorbereich kommst (z. B. Adobe Illustrator), ist dir das Platzieren von Linien und Kurven sehr vertraut. Der entscheidende Unterschied: Beim Druck landet Farbe exakt dort, wo du sie setzt. Beim Sticken zieht der Faden – und der Stoff gibt nach. Genau dafür müssen wir die Datei „stickgerecht“ konstruieren.
Using Patterns of Fashion 3 for reference
Für Plausibilität und Proportionen wird im Video Patterns of Fashion 3 als Referenz herangezogen – inklusive eines Mantels aus dem Germanischen Nationalmuseum. Das ist dein Realitätscheck: Nicht jedes Detail aus einem Gemälde ist 1:1 eine stickbare, historisch korrekte Konstruktion.

Die Zoom-Falle: Viele steigen bei 400–600% Zoom ein und tracen jeden Pixel-Zitter. Nicht machen. Nutze das Porträt für Rhythmus (Wiederholung) und Proportion (Linienstärke vs. Schleife) – und nutze Referenzen, um typische Breiten/Anmutung zu bestätigen. Ziel ist eine Bordüre, die sich wie ein zusammenhängendes Besatzband liest, nicht wie ein nervös nachgezeichneter Screenshot.
Preparing Your Image in Embird Studio
Saubere Stickerei entsteht bevor du den ersten Node setzt. Wenn dein Referenzbild nur leicht schief ist, „läuft“ eine wiederholte Bordüre beim Layout und später beim Sticken sichtbar nach oben oder unten – und das rächt sich spätestens, wenn du mehrere Einspannungen verbinden musst.

Importing and cropping
Der gezeigte Workflow setzt auf konsequente Reduktion:
- Quelle in guter Qualität: Nimm das bestmögliche Bild (je sauberer, desto weniger Rätselraten beim Nachzeichnen).
- Extern zuschneiden: In einem einfachen Tool (im Video z. B. Paint) den Bereich auf die Bordüre beschränken.
- Import in Embird Studio: Nur diesen Ausschnitt über das Studio-Plugin laden.
Warum das wichtig ist: Ein komplettes Porträt als Hintergrund macht die Datei schwerfällig und lenkt beim Nachzeichnen ab. In der Praxis gilt: digitaler Arbeitsplatz so aufgeräumt wie der Stickplatz.
Straightening fabric distortion
Gemälde zeigen Stoff in Bewegung: Falten, Drehungen, Perspektive. Eine Bordüre, die im Bild „schräg“ läuft, darf in deiner Datei nicht schräg bleiben – sonst bekommst du später keine saubere Passung.
Im Video wird das Bild mit „Rotate to vertical“ ausgerichtet:
- Achse finden: Einen Abschnitt wählen, der eigentlich gerade sein sollte.
- Gerade definieren: Mit der geraden Linie/Guide die Vertikale festlegen.
- Rotieren, bis es stimmt: So lange ausrichten, bis das Muster wirklich senkrecht/gerade läuft.
Sichtkontrolle („Lot-Test“): Scrolle im ausgerichteten Bild von oben nach unten. Bleibt die Bordüre auf einer gedachten Linie, oder driftet sie seitlich weg? Wenn sie driftet: stoppen, neu ausrichten. Ein schiefes Referenzbild führt fast immer zu „wandernden“ Wiederholungen.
Warning: Rahmen-/Stoffsicherheit. Im Video wird explizit davor gewarnt, später empfindliche Stoffe (z. B. Samt) im Stickrahmen „auf Spannung zu ziehen“, um schiefes Digitalisieren zu kaschieren. Zu starkes Spannen zerstört Flor/Struktur und hinterlässt permanente Rahmenabdrücke. Winkel im Programm korrigieren – nicht am Stoff ziehen.
Digitizing Techniques for Gold Work
Jetzt wird aus „Linie“ eine „Struktur“. Der Kernpunkt im Video: Die Stichart entscheidet darüber, wie Licht reflektiert wird – und damit, ob es wie Kordel wirkt.

Tracing vectors with the Path tool
Mit dem Path-Tool werden Nodes gesetzt und Kurven aufgebaut.
Regel aus der Praxis: Weniger Nodes = bessere Stickbewegung
- Typischer Fehler: Alle 2 mm klicken, um eine Kurve „nachzumalen“. Ergebnis: kantige, unruhige Bewegung und ein unruhiges Stichbild.
- Besser: Nodes nur an Scheitelpunkten und Richtungswechseln setzen. Die Software soll die Kurve dazwischen glätten.
- Akustischer Hinweis: Saubere Kurven laufen „gleichmäßig“. Wenn die Maschine hörbar ruckelt (kurze Stop-and-go-Bewegungen), ist die Kurve oft zu kleinteilig/nodig.
Satin Stitch vs Chain Stitch parameters
Im Parameter-Fenster wird die „Stich-Architektur“ gewählt.

Satin Stitch wird im Video als Vergleich gezeigt: sauber, aber optisch eher flach – wie ein Band. Für Goldwork-Optik soll es eher wie gedrehte Kordel wirken, also mit mehr „Kanten“ und Lichtwechseln. Dafür wird auf Chain Stitch umgestellt.

Parameter aus dem Video (als Startpunkt): Beachte: „Density“ kann je nach Embird-Version/Anzeige als Abstand oder als Dichtewert interpretiert werden. Im Video wird gezeigt/angesprochen:
- Stichbreite: 1,5 mm
- Dichte: ca. 3,8–4,0
Praxis-Zielbild statt Zahlengläubigkeit:
- Sichtcheck in der Vorschau: Es soll wie eine kleine, gedrehte Kordel/„Rope“-Textur aussehen.
- Haptik beim Probestick: leicht erhaben und „kordelig“, nicht wie eine flache Satinfläche.
Achieving a faux-couching look
Faux-Couching ist eine Illusion: Du nutzt Standardstiche, um eine dicke, aufgelegte Kordel zu imitieren.
- Garnwahl: Im Video wird Madeira Gold/Metallic genutzt.
- Volumen über Parameter: Die 1,5 mm sind hier ein wichtiger Hebel. Zu schmal wirkt es schnell wie eine einfache Linie; zu breit kann in engen Kurven unruhig werden.

Tool-upgrade path (Produktionsrealität): Solche Parameter bekommst du selten beim ersten Versuch perfekt. Du stickst, passt Dichte/Breite an, spannst neu ein und stickst erneut. Mit einem klassischen Schraubrahmen ist das auf Dauer langsam und belastet Hände/Handgelenke. Eine Einspannstation für Stickmaschinen hilft, Teststücke reproduzierbar und schnell einzuspannen – so weißt du, ob ein Problem aus der Datei kommt oder vom Einspannen.
Sizing and Refining the Design
Digitalisieren heißt auch: skalieren können. Historische Vorlagen liefern keine Maßtabellen.

Calculating width based on historical ratios
Im Video wird ein „biologischer Fixpunkt“ genutzt: die Augenbreite der dargestellten Person. Über das Verhältnis Augenbreite zu Bordürenbreite wird die Zielgröße geschätzt.
- Schätzung: Die Bordüre ist ungefähr 2.5 inches breit.
Praxischeck („Papier lügt nicht“): Drucke die Bordüre in 100% aus (2.5 inches Breite), halte sie an das Kleidungsstück und beurteile aus Abstand, ob sie als kräftiger Besatz wirkt oder untergeht. Monitore täuschen Maßstäbe.
Decision Tree: "Will this design fit my setup?"
Bevor du exportierst, nutze diese Logik, um „passt nicht in den Rahmen“-Frust zu vermeiden:
- Design-Höhe/-Breite vs. Stickrahmen:
- Scenario A: Design ist 2.4" x 7". Stickrahmen ist 8" x 12". Result: Safe.
- Scenario B: Design ist 2.6" x 11". Stickrahmen ist 10" x 10". Result: FAILURE. Das Design ist zu hoch.
- Kontinuität der Bordüre:
- Question: Ist es ein durchgehender, langer Streifen?
- Action: Wenn es länger als der Stickrahmen ist, brauchst du Split-Design-Funktionen oder sauber digitalisierte Pass-/Ausrichtungsmarken, um mehrere Einspannungen zu verbinden.
- Tatsächliches Stickfeld der Maschine:
- Recall: Ein 5x7-Rahmen stickt nicht immer exakt 5x7 bis an den Rand. Plane Sicherheitszonen ein.
Workflow Upgrade (Hardware-Lösung): Wenn du ständig teilen oder zu stark verkleinern musst, stößt du an eine Rahmen-/Stickfeld-Grenze. Ein Setup mit Magnetrahmen 10x10 für brother (oder größer, je nach Maschine) kann das Splitten reduzieren und damit das Risiko sichtbarer Ansatzstellen in der Bordüre.
Creating repeating border strips
Im Video wird ein Motiv dupliziert und zu einem vertikalen Streifen aufgebaut.

Kritischer QC-Schritt: Zoome an die Übergänge zwischen den Wiederholungen. Gibt es Sprungstiche, Lücken oder Überlappungen? Bei Bordüren fällt ein „Haken“ im Rhythmus sofort auf – besonders auf Kleidung in Bewegung.
The Stitch Out Process
Digitalisieren ist Theorie – der Probestick ist die Wahrheit. Hier zeigt sich, ob die „Kordel-Illusion“ trägt.
Hooping considerations for long borders
Im Video wird ein 8×12-Stickrahmen auf einer Brother Quattro 3 genutzt. Das Einspannen folgt dem klassischen Ablauf: Schraube lösen, Innenrahmen einsetzen, Schraube anziehen, danach Stoff leicht nachspannen.


Die „Ziehen“-Diskussion beim Einspannen: Im Video wird nach dem Schließen des Rahmens am Stoff gezogen, um Restspiel zu entfernen.
- Risiko: Bei schrägem Fadenlauf, Maschenware oder Samt verziehst du die Struktur. Nach dem Ausspannen entspannt sich der Stoff – und die Stickerei kann wellen/puckern.
- Ziel: „Trommelspannung“ ohne Verzug. Der Stoff soll straff sein, aber Fadenlauf/Gewebe muss gerade bleiben.
Tool-upgrade path (Stoffschutz): Gerade bei Samt oder empfindlicher Seide können Schraubrahmen sichtbare Rahmenabdrücke hinterlassen. Magnetrahmen für Stickmaschine klemmen gleichmäßiger von oben und reduzieren den Zwang, den Stoff nachträglich „festzuziehen“.
Warning: Mechanische Gefahr. Finger, lange Haare und lose Kleidung von Nadelstange und bewegtem Stickrahmen fernhalten. Ein Nadelstich bei hoher Geschwindigkeit kann schwere Verletzungen verursachen.
Choosing the right stabilizer and thread
Das Setup aus dem Video:
- Stoff: Polyester (als Testmaterial).
- Stickvlies: Drei Lagen „middle weight“ vorgeschnittenes Vlies (im Video ohne konkrete Marke).
- Garn: Madeira Gold Metallic.

Warum drei Lagen? Dichte Chain-Stitch-Strukturen brauchen Stabilität. Zu wenig Vlies führt dazu, dass der Stoff nachgibt und die Bordüre verzieht.
- Praktischer Hinweis: Mehrere Lagen sind ein pragmatischer Weg, wenn du kein größeres/stärkeres Vlies zur Hand hast (genau so wird es im Video gemacht).
Loading and Stitching
Die Datei wird als PES gespeichert – entscheidend für Brother.


Prep checklist (Hidden consumables & prep checks)
Wenn du diese Basics übersiehst, scheitert der Probestick oft schon in den ersten Minuten.
- Einfädeln prüfen: Oberfaden und Unterfaden korrekt eingefädelt? (Im Video wird das als Vorab-Check betont.)
- Unterfaden-Vorrat: Ist genug Unterfaden auf der Unterfadenspule für eine dichte Bordüre?
- Werkzeug bereit: Kleine Schere/Pinzette für Sprungstiche.
Setup checklist (Software + Logic)
- Stichart: Chain Stitch aktiv (Satin wirkt hier schnell zu flach).
- Skalierung: Zielbreite ca. 2.5 inches (wie im Video hergeleitet).
- Exportformat: .PES für Brother.
Operation checklist (The Physical Standard)
- Einspannen: Stoff straff, aber nicht verzogen.
- Bewegungsfreiheit: Stickrahmen kann frei fahren, ohne anzustoßen.
- Erste Minuten beobachten: Läuft das Metallic-Garn sauber oder franst es?
Effizienz-Hinweis: Wenn du solche Bordüren in Serie produzierst (z. B. für Kostümwerkstatt/Shop), ist manuelles Einspannen oft der Engpass. Eine Magnetische Einspannstation kann helfen, parallel vorzubereiten (vor-einspannen), während die Maschine stickt.
Troubleshooting (Symptoms → Causes → Fixes)
Wenn etwas nicht passt: nicht raten, sondern systematisch prüfen (erst physisch, dann Maschine, dann Datei).
| Symptom | Likely Cause | Investigation & Quick Fix |
|---|---|---|
| „Kordel“ wirkt flach/unspektakulär | Falsche Stichart oder unpassende Dichte | Fix: Prüfe, ob Chain Stitch aktiv ist (nicht Satin). Dichte schrittweise anpassen, bis die Struktur in der Vorschau und im Probestick „kordelig“ wirkt. |
| Faden reißt / Metallic franst | Reibung/Setup | Fix: Als Erstes Einfädelweg prüfen und ggf. neu einfädeln. Dann Geschwindigkeit reduzieren und den Garnlauf (Abzug von der Spule) kontrollieren. |
| Wellen/Puckern um die Bordüre | Einspannen & Stabilisierung | Fix: Stoff bewegt sich im Stickrahmen. Stabilisierung erhöhen (wie im Video mit mehreren Lagen). Wenn das Einspannen ungleichmäßig ist, können Magnetrahmen für Stickmaschinen durch gleichmäßigen Anpressdruck helfen. |
| Datei wird auf der Maschine nicht angezeigt | Falsches Format | Fix: Für Brother als PES speichern (im Video so gezeigt). |
| Rahmenabdrücke / Samtflor platt | Druck/Spannung im Stickrahmen | Fix: Nicht „nachziehen“, um Schiefe zu kompensieren. Für empfindliche Florgewebe eher Magnetrahmen für brother nutzen und generell mit minimaler, gleichmäßiger Klemmung arbeiten. |
| „Error: Design too large“ | Stickfeld vs. Rahmenmaß | Fix: Auch bei einem brother Stickmaschine mit 8x12 Stickrahmen ist das nutzbare Stickfeld oft kleiner als die Rahmenaußenmaße. Design minimal verkleinern oder Ausrichtung/Rotation prüfen. |
Results
Das Ergebnis im Video bestätigt den Ansatz: Die Bordüre reflektiert das Licht so, dass sie wie gedrehte Goldkordel wirkt.
Für reproduzierbare Ergebnisse gilt:
- Saubere Grundlage: Ausgerichtetes Referenzbild und ruhige Kurven (nicht zu viele Nodes).
- Materiallogik: Chain Stitch + passende Dichte/Breite für den gewünschten „Kordel“-Effekt.
- Stabilität beim Einspannen: Ein Stickrahmen, der den Stoff zuverlässig fixiert.
Wenn du von einem einzelnen Teststück auf ein komplettes Kleidungsstück oder eine kleine Serie gehst, verschiebt sich der Fokus von „einmal richtig“ zu „jedes Mal gleich“. Genau hier zahlt sich ein Setup fürs Einspannen für Stickmaschine (Station + Magnetlösung) aus: weniger Zeitverlust durch Schrauben, weniger Schwankungen beim Einspannen, mehr reproduzierbare Qualität.
Warning: Magnet-Sicherheit. Starke Neodym-Magnete können sehr hart zuschnappen.
- Quetschgefahr: Finger/Fingernägel schützen, Magnete kontrolliert ansetzen.
- Medizinische Sicherheit: Mindestens 6 inches Abstand zu Herzschrittmachern und ICDs.
- Elektronik: Fernhalten von Kreditkarten und mechanischen Uhren.
