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Das Tool „Create Outlines & Offsets“ verstehen
Wer in Hatch länger digitalisiert, merkt schnell: Designs, die „wie von selbst“ sauber laufen, haben fast immer zusätzliche, unsichtbare Struktur – Stützlinien, kontrollierte Offsets und clevere Unterlagen, die das Material stabilisieren und Kanten sauber halten.
In diesem Tutorial lernst du, wie du mit dem Layout-Tool Create Outlines & Offsets (Hatch Embroidery Digitizer Level) gezielt:
- Outline-Vektoren aus einem vorhandenen Objekt erzeugst (z. B. aus einem großen Satinstich-Buchstaben).
- Mehrere Offset-Ringe (innen oder außen) generierst und den besten auswählst.
- Eine ausgewählte Kontur in eine Applikationsform umwandelst.
- Eine leichte, offene Mat-Down-/Knockdown-Lage erstellst, damit Frottierschlingen nicht durchdrücken.
- Eine Abschlusskontur erzeugst, die der Stichkante folgt – für ein knackiges Finish.

Wichtiger Perspektivwechsel: Dieses Tool ist nicht „nur zum Umranden“. Es ist ein schneller Weg zu Produktionskontrolle – also genau dem, was Verzug reduziert, Nacharbeit spart und Handtuch-Monogramme sichtbar professioneller macht.

Warum du individuelle Heftlinien brauchst
Eine Standard-Heftbox aus der Maschine ist meist einfach ein Quadrat. Bei diagonalen oder unregelmäßigen Motiven lässt dieses Quadrat in den Ecken zu viel „freie Fläche“ – genau dort kann der Stoff kriechen, sich minimal verdrehen oder wellen, während die Maschine sticht.
Im Video sieht man das gut am Beispiel eines diagonalen Motivs (z. B. Tennisschläger): Die quadratische Heftbox lässt in den Ecken zu viel Spiel, wodurch die Gefahr von Verschieben steigt. Eine designnahe Heftlinie, die die Form eng „umarmt“, reduziert dieses Risiko, weil die Haltekraft näher am eigentlichen Stichfeld wirkt.

Aus Produktionssicht wird das besonders relevant, wenn du Teile floating verarbeitest (also das Teil auf das Vlies/Backing auflegst und fixierst, statt beides gemeinsam einzuspannen). Wenn du in einer Floating-Stickrahmen-Situation arbeitest, ist eine passgenaue Heftkontur oft der entscheidende Unterschied zwischen sauberer Passung und schiefem Ergebnis.
Warum das funktioniert (Praxis-Mechanik statt Theorie):
- Zugkräfte: Stoff wandert, wenn Nadeleinstiche und Fadenspannung wiederholt in eine Richtung „ziehen“ (Push-Pull).
- Scharnier-Effekt: Offene Ecken wirken wie ein Scharnier – das Material kann bei jedem Stichzyklus minimal kippen.
- Lösung: Eine Heftlinie entlang der Motivkontur wirkt wie eine maßgeschneiderte Klemme und nimmt diesem „Scharnier“ den Spielraum.
Upgrade-Pfad (wenn Heften allein nicht reicht):
- Typische Schmerzpunkte: Du kämpfst ständig mit Schlupf, hast Rahmenspuren/Rahmenabdrücke („hoop burn“) oder das Einspannen ist bei Serien (z. B. 50+ Shirts) körperlich anstrengend.
- Ansatz: Magnetrahmen können gleichmäßiger klemmen als Schraubrahmen und reduzieren Materialverzug – oft auch Rahmenspuren auf empfindlichen Artikeln.
Warnhinweis: Nadelsicherheit. Bei Probestichen Hände aus dem Nadelbereich und von beweglichen Teilen fernhalten. Nutze eine scharfe, gerade Nadel. Eine stumpfe Nadel klingt oft „dumpf“ und drückt Material stärker in die Stichplatte – das kann die Passung verschlechtern.
Schritt-für-Schritt: Mat-Down-Stiche für Handtücher erstellen
Dieser Ablauf reproduziert den Workflow aus dem Video: Start mit einem großen integrierten Buchstaben, dann Outlines/Offsets nutzen, um daraus eine applikationsfähige Form plus Knockdown-Lage für Frottier zu machen.
1) Buchstaben anlegen und Größe prüfen
Die Trainerin nutzt einen integrierten Buchstaben (Flare Script) und prüft die Höhe.
- Der Buchstabe wird in den Object Properties als 75 mm hoch angezeigt.
- Die Designhöhe wird außerdem als ca. 76,2 mm (≈ 3 inches) referenziert.
Warum das wichtig ist: Sehr große Satinstiche sind gerade auf Handtüchern kritisch. Lange Satinstiche liegen lockerer, können leichter hängen bleiben, und ohne „Untergrund“ drücken Frottierschlingen optisch durch.

2) „Create Outlines & Offsets“ öffnen
Mit ausgewähltem Design:
- Links in die Toolbox Create Layouts gehen.
- Create Outlines & Offsets anklicken, um den Dialog zu öffnen.

3) Object Outline konfigurieren (Perimeter-Linie)
Im Dialog:
Object Outlinesaktivieren.- Stichart
Single Runwählen. - Eine gut unterscheidbare Farbe wählen (z. B. Grün), damit du die Linie sofort erkennst.
- Das
center placement-Symbol wählen, damit die Kontur exakt auf dem Umfang/Perimeter liegt.

Sicht-Check: Du solltest eine saubere Kontur sehen, die „hauteng“ an der Kante der ursprünglichen Stiche sitzt.
4) Offset Outlines konfigurieren (mehrere Ringe)
Im selben Dialog:
Offset Outlinesaktivieren.Offset countauf4setzen.Offset distanceauf2.00 mmsetzen.Rounded Cornerswählen.
Die Trainerin erklärt außerdem die Richtungsregel:
- Positive Offsets gehen nach außen.
- 0 legt eine weitere Linie direkt auf den Umfang.
- Negative Offsets gehen nach innen.



Sicht-Check: Nach OK solltest du den „Ripple“-Effekt sehen: eine grüne Perimeter-Kontur, außen herum mehrere rote Offset-Ringe.

5) Besten Offset auswählen und den Rest löschen
Im Video sieht man: Manche inneren Offsets erzeugen in engen Kurven unschöne „Dellen“ oder unruhige Artefakte.
Vorgehen:
- Prüfen: Reinzoomen und die roten Offset-Linien in kritischen Kurven anschauen.
- Auswählen: Über die Sequence Bar gezielt die roten Gruppen anwählen.
- Löschen: Ringe entfernen, die zu eng oder unruhig laufen.

Erwartetes Ergebnis: Übrig bleibt eine saubere, geschlossene Kontur – als ideale „Patch-/Applikationsform“ oder als Basis für Knockdown.
6) Originalbuchstaben ausblenden (nicht vorschnell löschen)
Statt den Originalbuchstaben sofort zu löschen, blendet die Trainerin ihn aus:
- Rechtsklick → Hide Selected.
Praxis-Tipp: Das ist dein Sicherheitsnetz. Wenn du Offsets „kaputt editierst“, kannst du den Ursprung einfach wieder einblenden und neu starten.
Offset-Anzahl und Abstand richtig einstellen
Offsets sind nicht „einmal einstellen und vergessen“. Anzahl, Abstand und Eckstil entscheiden, ob die Kontur produktionsfreundlich ist oder beim Trimmen/Applizieren Probleme macht.
Offset count: warum „4“ sinnvoll sein kann
Im Video liefern 4 Offsets mit 2.00 mm Abstand mehrere Optionen.
- Innere Ringe können zu eng werden und jede kleine Unruhe der Kurve mitnehmen.
- Äußere Ringe glätten die Form oft sichtbar – besser zum Trimmen oder für Applikationsdeckung.
Gerade bei Script-Schriften ist das hilfreich, weil Übergänge und Kurven je nach Font sehr unterschiedlich reagieren.
Eckstil: rounded vs sharp vs cut
Die Trainerin wählt Rounded Corners für die satinartige Buchstabenform.
Entscheidungshilfe:
- Rounded: Für Script, florale/organische Formen – reduziert harte Richtungswechsel.
- Sharp: Für Blockschrift oder geometrische Logos.
- Cut: Um Material-/Stichaufbau in extrem engen Winkeln zu reduzieren (fortgeschritten).
Abstand für Mat-Down: bewusst offen
Für die Knockdown-Lage setzt das Video:
- Tatami-Stichabstand = 1.80 mm (sehr offen)
- Underlay = aus

Praxiswirkung: So entsteht ein leichtes „Netz“, das Frottierschlingen niederhält, ohne eine steife, dicke Fläche zu bauen. Für Handtuch-Monogramme ist das ein schneller Qualitätshebel, ohne die Laufzeit unnötig zu verlängern.
Vektor-Konturen in Stickobjekte umwandeln
Sobald du eine saubere, geschlossene Kontur hast, kannst du daraus funktionale Stickobjekte machen.
A) Kontur in Applikation umwandeln
Die Trainerin nutzt die Appliqué Toolbox:
- Convert to Appliqué anklicken.

Das beantwortet eine typische Praxisfrage: „Wie bekomme ich eine Platzierungslinie, damit ich weiß, wo der Stoff hinmuss – und eine Linie zum Festnähen, damit ich trimmen kann?“ In Hatch erzeugt die Applikationsfunktion typischerweise:
- Placement Line: Positionierung der Applikationslage.
- Tack-down: Fixiert, damit du anschließend zurückschneiden kannst.
- Cover Stitch: Der finale Satinstich an der Kante.
HinweisWenn du „Create Outlines & Offsets“ nicht findest, prüfe deinen Hatch-Lizenzumfang. Das Tool sitzt im Digitizer Level unter Create Layouts.
B) Mat-Down-/Knockdown-Stiche hinter die Applikation legen
Workflow aus dem Video:
- Die verbleibende Kontur auswählen.
- Von
OutlineaufFilledumstellen. Tatamiwählen.Spacingauf1.8 mmsetzen.Travel on the edgeaktivieren.- Unter Stitching: Underlay ausschalten.
- In der Sequence Bar dieses Objekt hinter die Applikation schieben.


Sicht-Check: Die Knockdown-Lage sollte am Bildschirm wie ein lockeres Gitter wirken – nicht wie ein dichter Farbblock.
Erwartetes Ergebnis: Frottierschlingen werden niedergedrückt, damit die Oberfläche für die sichtbaren Stiche ruhiger und sauberer wirkt.
C) Abschlusskontur entlang der Stichkante hinzufügen
Die Trainerin zeigt ein Detail für ein „knackiges“ Finish:
- Create Outlines & Offsets erneut öffnen.
Offset Outlinesdeaktivieren.Object Outlinesaktivieren.Triple Runwählen.- Farbe: Schwarz (für Kontrast).
Ergebnis: Ein klarer Triple-Run, der an der Kante der Stiche sitzt und die Form sauber „rahmt“.
Vorbereitung
Auch wenn es eine Software-Lektion ist: Das Ergebnis hängt stark von der physischen Vorbereitung ab – besonders bei Handtüchern.
Verbrauchsmaterialien & Prep-Checks, die oft übersehen werden
Viele konzentrieren sich auf Maschine/Software und vergessen die „Materialseite“.
- Topping: Wasserlösliches Topping obenauf hilft, Frottierschlingen beim Sticken niederzuhalten.
- Backing/Vlies: Bei schweren Handtüchern ein mittelstarkes bis starkes Stickvlies passend zur Anwendung.
- Nadel: Eine Sharp oder Ballpoint 75/11 – wichtig ist vor allem: frisch und nicht stumpf.
- Fixierung beim Floating: Wenn du floating arbeitest, muss die Verbindung zum Vlies zuverlässig sein, sonst wandert das Teil während der Heft-/Startphase.
Workflow-Upgrade: Wenn du in Serie arbeitest, ist manuelles Einspannen oft langsam und inkonsistent. Eine Einspannstation für Stickmaschinen sorgt dafür, dass jedes Handtuch wiederholgenau an derselben Position sitzt – weniger Ausschuss.
Entscheidungslogik: Handtuch + Applikation + Knockdown
Damit du nicht raten musst:
1) Ist das Handtuch dick/hochflorig (z. B. Badetuch)?
- JA: Knockdown (1,8 mm) + Topping sind sehr sinnvoll.
- NEIN: (z. B. dünnes Küchentuch): Knockdown optional.
2) Spannst du ein oder arbeitest du floating?
- Einspannen: Gleichmäßige Spannung, nicht überziehen.
- Floating: Erfordert sichere Fixierung oder eine passgenaue Heftkontur (wie oben).
3) Geht es um Geschwindigkeit?
- Klassische Rahmen: langsamer, Risiko von Rahmenspuren.
- Magnetrahmen: schneller, weniger Kraftaufwand.
Tool-Upgrade-Pfad: Wenn du größere Aufträge bekommst, kann das ständige Schrauben an Standardrahmen ermüden. Eine Magnetische Einspannstation in Kombination mit Magnetrahmen macht den Ablauf deutlich schneller und reproduzierbarer.
Prep-Checkliste
- Software: Ist „Create Outlines & Offsets“ in deinem Hatch-Level verfügbar?
- Design: Größe prüfen; sehr lange Satinstiche ohne sinnvolle Struktur sind anfällig.
- Verbrauchsmaterial: Frische Nadel? Topping bereit? Vlies zugeschnitten?
- Werkzeug: Scharfe Schere fürs Applikations-Trimmen.
- Wartung: Greifer-/Spulenbereich frei von Flusen (Handtücher fusseln stark).
Setup
Setup trennt Hobby von Produktion: Du schaffst eine kontrollierte Umgebung für die Nadel.
Software-Checkpoints
- Auswahl: Objekt muss markiert sein, bevor du das Tool öffnest (sonst sind Optionen ggf. inaktiv).
- Outline:
Single Run, PlatzierungCenter/Perimeter. - Offsets: Count = 4, Distance = 2.00 mm, Ecken
Rounded. - Cleanup: „Schlechte“ Ringe löschen, „guten“ Ring behalten.
- Knockdown: Tatami, 1.8 mm, Underlay AUS.
Praxis-Setup: Handtuchverzug kontrollieren
Handtücher sind kompressibel. In Standardrahmen wird oft zu stark angezogen – das drückt den Flor platt und kann sichtbare Rahmenspuren/Rahmenabdrücke hinterlassen.
Praxislösung: Viele Profis arbeiten hier gern mit Magnetrahmen für Stickmaschine.
- Vorteil: Gleichmäßiges Klemmen ohne extremes „Quetschen“ durch Schraubspannung.
- Kompatibilität: Achte darauf, dass der Rahmen zur Maschinenarmbreite passt.
- Ausrichtung: Nutze ein Ausrichtsystem nach dem Prinzip hoopmaster, damit der Rahmen jedes Mal gerade sitzt.
Warnhinweis: Magnet-Sicherheit. Starke Magnetrahmen können mit hoher Kraft zuschnappen. Quetschgefahr: Finger von den Kontaktflächen fernhalten. Medizinische Geräte: Abstand zu Herzschrittmachern/Insulinpumpen halten; außerdem Abstand zu Magnetstreifen.
Setup-Checkliste
- Offsets: Saubere, geschlossene Form (keine Überlappungen/„Loops“).
- Struktur: Applikations-Tack-down vorhanden.
- Knockdown: Spacing wirklich 1.8 mm (zu dicht = steif; zu offen = wenig Effekt).
- Reihenfolge: Knockdown (unten) → Applikation → Abschlusskontur (oben).
- Test: Immer auf einem Handtuchrest probesticken.
Betrieb
Jetzt wird gestickt – Ziel ist ein flüssiger, reproduzierbarer Ablauf.
Kompakter Workflow
1) Objekt wählen: Buchstaben/Objekt markieren. 2) Tool: Create Layouts → Create Outlines & Offsets. 3) Outline/Offsets: Object Outlines AN (Single Run). Offset Outlines AN (Count 4, 2.00 mm, Rounded). 4) Bewerten: OK, rote Ringe visuell prüfen. 5) Bereinigen: Enge/unruhige Ringe löschen, glatten Außenring behalten. 6) Ausblenden: Originalbuchstaben ausblenden. 7) Konvertieren: Ausgewählten Ring zu Appliqué machen. 8) Knockdown: Ring als Füllung (Tatami, 1.8 mm, Underlay AUS) anlegen und in der Reihenfolge nach unten. 9) Finish: Optional Triple-Run-Kontur über das Tool hinzufügen.
Effizienz-Hinweis (Skalierung)
Für Einzelstücke reichen Standardprozesse. In der Produktion ist Zeit ein Kostenfaktor.
- Einspannzeit: Lässt sich mit Einspannstation deutlich reduzieren.
Betriebs-Checkliste (Pre-Flight)
- Auswahl/Sperren: Ist die richtige Kontur ausgewählt bzw. gesichert?
- Ausblenden: Ist das Quellobjekt ausgeblendet?
- Layering: Liegt Knockdown sicher hinter der Applikation?
- Underlay: Knockdown-Underlay wirklich AUS? (entscheidend)
- Probestick: Auf Geräuschbild achten – gleichmäßig ist gut; harte Schläge deuten auf Problem hin.
Qualitätskontrollen
Ob es gelungen ist, siehst und fühlst du.
Sichtkontrollen
- Kanten: Applikationskante sauber gerahmt, keine „haarigen“ Fasern stehen über.
- Flor: Keine farbigen Frottierschlingen drücken sichtbar durch.
- Passung: Kontur driftet nicht von der Kante weg (keine Lücken).
Tastkontrollen
- Flexibilität: Das Monogramm bleibt biegsam, nicht bretthart.
- Oberfläche: Glatt, nicht kratzig.
Prozesskontrollen
- Drift/Verzug: Wenn du Gapping/Versatz siehst, ist die Stabilisierung/Fixierung zu schwach.
- Rahmenspuren: Wenn ein Ring sichtbar bleibt, war die Spannung zu hoch. Ein Magnetrahmen kann hier helfen.
Troubleshooting
Symptom: Stoff verschiebt sich bei diagonalen Motiven
- Wahrscheinliche Ursache: Winkelkräfte (Push-Pull) – eine quadratische Heftbox stützt die Ecken nicht.
Symptom: Frottierschlingen drücken durch Satinstiche
- Wahrscheinliche Ursache: Keine Knockdown-Lage oder zu wenig „Untergrund“.
Symptom: „Ich habe Create Outlines & Offsets nicht“
- Wahrscheinliche Ursache: Falscher Lizenzumfang (Digitizer Level erforderlich) oder falsche Toolbox.
Symptom: Tool-Optionen sind ausgegraut
- Wahrscheinliche Ursache: Kein Objekt ausgewählt.
Symptom: Offset-Linien wirken zackig oder bilden seltsame Schleifen
- Wahrscheinliche Ursache: Rechenartefakte bei komplexen Kurven.
Ergebnisse
Am Ende hast du eine robuste, produktionsnahe Struktur für Handtücher:
- Struktur: Applizierter Buchstabe (stabilere Kante).
- Basis: Leichte Tatami-Mat-Down-/Knockdown-Lage (1,8 mm), die Schlingen niederhält.
- Finish: Klare Triple-Run-Kontur entlang der Stichkante.
Der größere Gewinn ist die Wiederholgenauigkeit. Wenn du Offsets für Handtücher beherrschst, kannst du dieselbe Logik auch für Patches, Key Fobs und andere Anwendungen nutzen. Und: Die beste Digitalisierung der Welt kompensiert kein schlechtes Einspannen – investiere deshalb in Vlies/Materialführung genauso wie in Software-Skills.
