Reef Photo Stitch & Applikation in Hatch 3: Vom Foto zur stilisierten Stickerei – Schritt für Schritt

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Reef Photo Stitch & Applikation in Hatch 3: Vom Foto zur stilisierten Stickerei – Schritt für Schritt
Dieses Praxisprojekt zeigt, wie du in Hatch Embroidery 3 mit Reef Photo Stitch ein Foto in einen durchgehenden, künstlerischen Stich wandelst und es mit Applikation kombinierst. Du lernst: Artwork importieren, Foto-Stich anpassen, eine grob stilisierte Kontur digitalisieren, in Applikation umwandeln, SVG/PES exportieren und den korrekten Stickablauf – inklusive sinnvoller Reihenfolge und kleinen Optimierungen.

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Table of Contents
  1. Primer: Was das Projekt leistet – und wann es passt
  2. Vorbereitung: Dateien, Software & Ordnung im Projekt
  3. Setup in Hatch 3: Basis anlegen und Optionen verstehen
  4. Ablauf: Vom Foto zur Applikation – Schritt für Schritt
  5. Qualitätskontrolle: Zwischenchecks, bevor du stickst
  6. Ergebnis & Weiterverwendung
  7. Troubleshooting & Fehlerbehebung
  8. Aus den Kommentaren

1 Primer: Was das Projekt leistet – und wann es passt

Der Kern: Du importierst ein Artwork (hier: eine Tänzerin), konvertierst es mit Reef Photo Stitch zu einem stilisierten, durchgehenden Stichmuster und kombinierst es mit einer separaten Applikationsform. Der Foto-Stich übernimmt den künstlerischen Ausdruck; die Applikation sorgt für saubere Kanten, Materialtiefe und einen satten Farbeindruck.

Wann das passt:

  • Wenn du ein Motiv mit klaren Helligkeitsbereichen in eine freie, „skizzenhafte“ Optik übertragen möchtest.
  • Wenn du Flächenfarbe, Struktur oder Textilwechsel per Applikation einbringen willst.
  • Wenn du ein weitgehend kontinuierliches Stichbild bevorzugst, das optisch an Freihandsticken erinnert.

Grenzen und Erwartungen:

  • Feine Details werden vereinfacht; der Look ist absichtlich „malerisch“. Die genaue Dichte und Linienlänge wurden im Video angepasst, konkrete Zahlenwerte werden dort jedoch nicht abschließend angegeben.
  • Der Autor nutzt die neuen Hide/Unhide-Optionen in Hatch 3, um selektiv zu arbeiten – das beschleunigt den Ablauf.

Hinweis zu Zubehör: In der Software-Phase ist kein reales Einspannen nötig. Später beim Sticken kann optional ein Magnetrahmen für Stickmaschine sinnvoll sein, wenn du mit mehrlagigen Stoffen arbeitest – das wurde im Video nicht gezeigt, kann aber das Handling erleichtern.

2 Vorbereitung: Dateien, Software & Ordnung im Projekt

Bevor du loslegst, brauchst du:

  • Software: Hatch Embroidery 3 (installiert). Die neue Funktion Reef Photo Stitch wird verwendet.

- Datei: Ein Artwork-Bild (im Video: flapper dancer).

File selection dialog showing 'flapper.png' being opened
The presenter selects the 'flapper.png' artwork file to import it into the Hatch Embroidery 3 software.
  • Grundwissen: Konturen digitalisieren (geschlossene Formen) und Objekt-Reihenfolgen prüfen.

Projektordner anlegen:

  • Separater Ordner für das Hatch-Projekt, Export-Dateien (SVG für Zuschnitt, PES oder passendes Maschinenformat für die Stickmaschine) und eventuelle Testversionen.

Farb- und Stoffwahl:

  • Der Stoff für die Applikation sollte farblich zum Motiv passen; im Video wird die sichtbare Fläche später vom Foto-Stich überstickt.

Achtung:

  • Formate nicht verwechseln: SVG ist ausschließlich für Schneidmaschinen (z. B. ScanNCut). Das Stickdesign exportierst du in ein Maschinenformat (im Video: PES für eine Brother-Stickmaschine).

Kurzcheck:

  • Software offen, Artwork verfügbar, Projektordner erstellt.
  • Du weißt, wie du Objekte versteckst/einblendest, die Objektliste nutzt und im Stitch Player prüfst.

Profi-Tipp:

  • Leg dir eine kleine „Versionierung“ an (V1, V2 …), besonders vor dem Zerlegen von Applikationsobjekten.

3 Setup in Hatch 3: Basis anlegen und Optionen verstehen

3.1 Artwork importieren und in den Rahmen einpassen

- Importiere das Bild in Hatch Embroidery 3 und skaliere es so, dass es im Stickrahmen liegt.

Flapper dancer artwork resized on the embroidery hoop canvas
The imported flapper dancer artwork is resized to fit within the designated embroidery hoop area, preparing it for digitizing.
  • Ziel: Das Motiv eindeutig innerhalb des verfügbaren Stickbereichs platzieren; die spätere Applikation orientiert sich daran.

Kurzcheck:

  • Artwork geladen, im Rahmen sichtbar, proportioniert.

3.2 Reef Photo Stitch auswählen und Vorschau prüfen

- Wähle das Motiv, gehe zu Auto-Digitize und klicke auf „Reef Photo Stitch“.

Selecting 'Reef Photo Stitch' from the Auto Digitize menu
The presenter navigates to the 'Auto Digitize' menu and selects the 'Reef Photo Stitch' tool to begin converting the image into a stitch design.

- Nutze „Auto Adjust“, um Tonwerte zu vereinheitlichen; passe Dichte und minimale/maximale Längen an; Style: „Heavy“ wurde gewählt. Vorschau zeigt die entstehende Struktur.

Preview of the flapper dancer artwork after Reef Photo Stitch application
A preview of the flapper dancer shows the stylized, random stitch pattern generated by the Reef Photo Stitch tool, highlighting its artistic effect.
  • Helligkeit leicht variieren, bis die Konturen stimmig wirken. Final per OK übernehmen.

Warum dieser Schritt wichtig ist:

  • Reef Photo Stitch erzeugt ein kontinuierliches, organisches Liniennetz. Dichte und Längen beeinflussen, wie stark Flächen gefüllt und Kanten betont werden.

Profi-Tipp:

  • Wenn du sehr dehnbaren Stoff verwendest, kann beim echten Sticken ein stabiler Rahmen helfen; optional funktioniert eine hoop master Einspannstation als Positionierhilfe – im Video nicht verwendet, aber als Arbeitsalltagstipp relevant.

3.3 Selektives Arbeiten mit Hide/Unhide Selected

  • Blende die Reef-Photo-Stitch-Objekte aus, um an der Applikationskontur zu arbeiten.
  • Vorteil: Du fokussierst die Ansicht auf das, was du gerade bearbeitest, ohne andere Ebenen zu verlieren.

4 Ablauf: Vom Foto zur Applikation – Schritt für Schritt

4.1 Applikationskontur digitalisieren

- Zoom in die Motivkanten; Digitizing Toolbox > „Digitize Closed Shapes“.

Selecting 'Digitize Closed Shapes' from the Digitizing toolbox
The presenter chooses 'Digitize Closed Shapes' to trace the outline of the flapper dancer, which will be used for the appliqué base.

- Einstellungen: Outline mit Single Run. Setze Punkte mit Links-Klick (Ecke) und Rechts-Klick (Kurve) entlang der Außenkante – grob stilisiert reicht hier völlig.

Tracing the outline of the flapper dancer with digitizing tool
The presenter manually traces the rough outline of the flapper dancer using the digitizing tool, demonstrating how to create curves and corners.
  • Mit Backspace korrigierst du den letzten Punkt. Enter zum Abschließen. Zentriere alle Objekte.
  • Blendung: Originalbild ausblenden, so siehst du reine Vektor-/Stichobjekte.

Erwartetes Ergebnis:

  • Eine umlaufende, in sich geschlossene Kontur, die die Applikationsfläche beschreibt.

Achtung:

  • Zu viele Punkte machen spätere Anpassungen zäh. Lieber sparsam setzen und nur wo nötig verfeinern.

4.2 Hand-Stitch-Effekt anwenden

- Wähle die neue Kontur und aktiviere den Hand Stitch Effect (z. B. Variante 2).

Applying the 'Hand Stitch Effect' to the digitized outline
The 'Hand Stitch Effect' is applied to the traced outline, adding a varied, artistic look to the appliqué border.

- Ziel: Eine leicht variiert wirkende Konturlinie, die zum künstlerischen Charakter der Reef-Füllung passt.

Digitized outline with hand stitch effect and unhidden photo stitch design
Both the hand-stitched outline and the reef photo stitch design are now visible on the canvas, showing how they will combine.

Profi-Tipp:

  • Teste 2–3 Varianten kurz durch. Kleine Unterschiede wirken im Endbild größer, als die Vorschau vermuten lässt.

4.3 In Applikation umwandeln und aufräumen

- Wähle die Kontur und „Convert to Appliqué“.

Selecting 'Convert to Appliqué' from the Appliqué menu
The presenter converts the selected outline into an appliqué, generating the necessary stitch layers for fabric placement and attachment.

- Zerlege die Applikationsobjekte („Break Apart“). Lösche den automatisch erzeugten Satinstich, wenn du ihn nicht willst.

Deleting the unwanted satin stitch component after appliqué conversion
After converting to appliqué, the presenter breaks apart the components and deletes the automatically generated satin stitch, as it's not desired for this project.
  • Falls ein ungenutztes Objekt mit 0 Stichen vorhanden ist: löschen.

Warum aufräumen?

  • Applikationsobjekte bestehen oft aus Platzierungs-/Fixier- und Kantenstichen. Für dieses Design genügt die Fixierung; der Foto-Stich überstickt die Fläche und definiert die Kante.

Achtung:

  • Lösche nichts, was du brauchst. Wenn du die Fixierung zunächst entfernst, aber später doch benötigst, musst du sie neu anlegen. Ein Undo rettet hier Zeit.

4.4 Offset-Kontur für den Zuschnitt anlegen

- Erzeuge eine Offset-Kontur nach innen (−1/16 Inch) mit gerundeten Ecken, um die Applikation minimal kleiner als die Platzierung zu schneiden.

Creating an offset outline for the appliqué, set to -1/16 inch with rounded corners
An offset outline is generated, slightly smaller than the original, with rounded corners. This is used to ensure the photo stitch sits well on the appliqué fabric.

- Entferne die ursprüngliche Kontur, wenn sie nicht mehr benötigt wird, und ordne Objekte neu. Nutze den Stitch Player zur Kontrolle der Reihenfolge.

Stitch player simulating the embroidery process, showing tack down and photo stitch
The stitch player simulates the embroidery, first showing the tack-down stitch for the appliqué fabric, followed by the photo stitch pattern on top.

Erwartete Reihenfolge:

  • Zuerst Fixierung (Tackdown), dann die Reef-Photo-Stitch-Sequenzen über der Applikation.

4.5 Dateien exportieren und sticken

- Export: SVG für den Zuschnitt (nur die Applikationsform(en)).

Exporting cutting file as SVG for selected embroidery shapes
The appliqué outline is exported as an SVG file, which is a common format for cutting machines like the ScanNCut, to cut the appliqué fabric precisely.

- Export: Stickdatei als PES (im Video für eine Brother-Stickmaschine). Schneide die Applikation (z. B. mit einer ScanNCut). Platziere den Grundstoff im Rahmen, sticke die Fixierlinie, lege die zugeschnittene Applikation ein, sticke ggf. die Fixierung ein zweites Mal (im Projekt tatsächlich zweimal), dann Reef Photo Stitch darüber.

Final embroidered appliqué design in an embroidery hoop
The completed appliqué design, cut by the ScanNCut and then embroidered with the Reef Photo Stitch on top, shown in the embroidery hoop.

Profi-Tipp:

  • Wenn deine Applikation beim ersten Fixierdurchgang nicht flächig anliegt, wiederhole die Fixierung, bevor du den Foto-Stich startest.

Checkliste Ablauf:

  • Kontur digitalisiert und als Applikation konvertiert.
  • Überflüssige Satin-/Tackdown-Objekte entfernt oder korrekt einsortiert.
  • Offset-Kontur erstellt (−1/16 Inch, rund).
  • SVG exportiert (Zuschnitt); PES exportiert (Sticken).
  • Reihenfolge im Stitch Player ist korrekt.

Hinweis:

  • Beim realen Einspannen kann je nach Material ein Magnetrahmen vorteilhaft sein, um Verschiebungen zu vermeiden – das ist eine allgemeine Empfehlung, nicht Teil des Videoprozesses.

5 Qualitätskontrolle: Zwischenchecks, bevor du stickst

5.1 In der Software

  • Vorschau: Sind Kontur und Reef-Füllung klar erkennbar? Wirkt die Dichte stimmig?

- Stitch Player: Läuft die Fixierung vor dem Foto-Stich? Werden keine unnötigen Sprünge erzeugt?

  • Objektliste: Ist alles, was du brauchst, vorhanden – und Überflüssiges gelöscht?

Kurzcheck:

  • Reihenfolge sitzt, keine „0-Stich“-Leichen, Offset vorhanden.

5.2 Beim Zuschnitt

  • SVG nur für die Applikationsform exportiert? Die Größe passt zur Platzierung?
  • Der Schnitt ist minimal kleiner (Offset nach innen), sodass später der Rand sauber überstickt wird.

5.3 Beim Sticken

  • Stoff plan und straff im Rahmen – keine Wellenbildung vor dem Start.
  • Nach dem ersten Tackdown: Sitzt die Applikation flächig? Falls nicht, noch einmal fixieren (wie im Projekt geschehen).

Achtung:

  • Wird die Applikation zu groß zugeschnitten, kann sie über die Fixierlinie hinausstehen. Der Foto-Stich verdeckt zwar viel, aber nicht beliebig. Nutze daher den Offset.

Profi-Tipp:

  • Für heikle Materialien kann ein Klemmrahmen oder ein gut haftender temporärer Sprühkleber helfen – diese Lösungen sind allgemeine Praxis, wurden im Video nicht demonstriert.

6 Ergebnis & Weiterverwendung

Das Endergebnis zeigt eine sauber fixierte Applikationsfläche, darüber den Reef Photo Stitch mit „freier“ Linienästhetik. Der Kontrast zwischen flächiger Applikation und lebendiger Füllung erzeugt Tiefe.

Verwendungsideen:

  • Patch-Optik auf Kissen oder Wandbildern.
  • Einzelmotiv auf Taschenfronten oder Home-Deko.

Hinweis:

  • Die Maschine im Video ist eine Brother-Stickmaschine; die Datei wurde als PES exportiert. Falls du mit anderen Marken arbeitest, verwende das geeignete Maschinenformat und prüfe die maximale Rahmengröße vorab.

7 Troubleshooting & Fehlerbehebung

Symptom: Applikation verschiebt sich beim Fixieren.

  • Ursache: Unzureichende Fixierung, Material zu steif/glatt, zu wenig Haftung.
  • Lösung: Fixierung ein zweites Mal sticken (im Projekt durchgeführt). Optional temporären Sprühkleber verwenden oder das Material besser stabilisieren.

Symptom: Reef Photo Stitch wirkt zu dicht/zu „zugekleistert“.

  • Ursache: Dichte-/Längeneinstellungen zu hoch, Helligkeit zu stark reduziert.
  • Lösung: In Hatch die Dichte verringern, Min-/Max-Längen anpassen, Helligkeit moderater einstellen; neu vorschauen.

Symptom: Offset passt nicht – Applikation schaut hervor.

  • Ursache: Zu kleiner oder fehlender Innenoffset, Zuschnitt ungenau.
  • Lösung: Offset −1/16 Inch nach innen wie gezeigt anlegen und exakt schneiden.

Symptom: Reihenfolge stimmt nicht – Foto-Stich startet vor Fixierung.

  • Ursache: Falsche Objekt-Reihenfolge nach dem Zerlegen.
  • Lösung: In der Objektliste neu anordnen; mit Stitch Player prüfen.

Profi-Tipp:

  • Wenn du häufig applizierst, kann ein präziser Rahmen deine Wiederholgenauigkeit verbessern; ein Magnetrahmen für brother ist z. B. für Brother-Maschinen erhältlich – nicht im Video genutzt, aber als allgemeiner Hinweis für sauberes Einspannen hilfreich.

Achtung:

  • Lösche beim Zerlegen („Break Apart“) nie unbesehen alle Teile. Im Zweifel: Duplizieren, dann aufräumen.

8 Aus den Kommentaren

  • Softwarebindung? Eine Leserstimme fragte sinngemäß, ob die Technik an Hatch gebunden sei. Die Antwort des Autors: nicht software-limitiert – das Grundprinzip lässt sich auch in anderer Software nachbilden.
  • Lob für das Farbmapping: Mehrere Stimmen betonten, wie gut Stoff und Design harmonieren – die Applikation als Farbträger macht hier tatsächlich den Unterschied.

Profi-Tipp:

  • Wer verschiedene Stoffe häufig wechselt, profitiert von einer klaren Datei- und Farbstruktur. Ergänzend kann ein mighty hoop Magnetrahmen in Werkstatt-Situationen helfen, Stofflagen zuverlässig zu fassen – als allgemeiner Workaround, nicht Teil des Originalprojekts.

Erweiterte Hinweise zum Einspannen (optional, nicht im Video gezeigt):

  • Bei dicken Sandwiches oder rutschigen Stoffen kann ein Magnetrahmen 5x7 für brother das Handling vereinfachen, sofern er zu deiner Maschine passt.
  • Arbeitest du mit mehreren Motiven hintereinander, helfen dir systematische Positionierhilfen; ein hoopmaster oder modulare Stationen erleichtern die Wiederholgenauigkeit in Serien.

Hinweis zu Kompatibilität:

  • Das Projekt nutzt SVG für den Zuschnitt (z. B. ScanNCut) und PES für das Sticken (Brother). Andere Marken erfordern jeweils passende Exportformate. Prüfe die unterstützten Dateitypen deiner Software/Maschine vor dem Start.